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Samstag, 19. Juni 2021

Tour: Slooowriders Corona-Rallye2021

Die Abstandsrallye der Oldtimermarkt findet dieses Jahr schon zum zweiten Mal statt. Die Idee dahinter ist richtig gut, also warum nicht kopieren und für die Slooowriders anpassen? Auch das ist jetzt schon im zweiten Jahr der Fall.

Angesichts brütender Hitze hatte ich heute ehrlich gesagt keine Lust in der Werkstatt zu arbeiten. Eine gemütliche Runde mit dem Roller war viel verlockender. Zudem wollte ja der neue Touren-Ovetto getestet werden. Grund genug sich früh am (noch kühlen) Morgen auf den Weg zu machen und Regensburg in nördlicher Richtung zu verlassen.

Die Markgemeinde Lappersdorf geht mehr oder weniger nahtlos in Regensburg über, trotzdem ist es das erste Ortsschild auf dieser Runde. Ein gelbes, also 10 Punkte.

Oppersdorf ist ebenfalls Teil des regensburger Speckgürtels, auch nur so ein "Schlafzimmerort", aber trotzdem das nächste Schild, nur ein paar Kilometer nach dem ersten. Die nächsten 10 Zähler.

Von Oppersdorf aus geht es zunächst auf den Höhenzügen weiter bis Hainsacker, wo die Straße ins Regental absteigt. Auf der linken Flußseite strömt der Ausflugsverkehr auf der B15, rechtsseitig ist die ruhige, alte Strecke. Von ein paar Radlern und Bauerngespannen abgesehen herrscht hier himmlische Ruhe. 

Ich will ja nicht nur stumpf Ortsschilder abfahren und Punkte sammeln, sondern eine schöne Rollerrunde drehen. Da ist es dann auch schön, wenn sich Meister Adebar sehen lässt.

Regenstauf ist dann der nächste, etwas ungemütliche, Wegpunkt (10Punkte). Der Ort liegt direkt an der Autobahn und ist entsprechend beliebt bei Großbetrieben. Auch Samstags ist hier viel los und das ist für mich Grund genug möglichst bald das Weite zu suchen. In Richtung Ramspau geht es weiter, immer am Regen entlang.

Das Regental ist das Tor zum Bayerischen Wald und landschaftlich wunderschön. Ramspau (10 Punkte) markiert den Beginn der Genusstrecke, die mich zunächst bis nach Nittenau, immer am Fluss entlang führen wird.


 

Anders als die Donau ist der Regen nahezu unreguliert und fast völlig in einem natürlichen Flussbett. Entsprechend urtümlich präsentiert sich der Fluss und die Straße folgt ihm in sanften Bögen. Eine traumhaft schöne Gegend und ein perfektes Revier für den kleinen Roller. Viel mehr als 50km/h sind auf dieser Strecke sowieso nicht sinnvoll.

Das niedrige Tempo lässt mal wieder Zeit, die großen und kleinen Naturschönheiten an der Strecke zu entdecken und zu genießen.

Nittenau bringt nicht nur die nächsten 10 Punkte, sondern auch den vorläufigen Abschied vom Regen. Hier zweigt die Straße nach Bruck in der Oberpfalz ab, das für mich der nächste logische Wegpunkt ist.

Zwischen Bruck und Roding liegt eine etwas langweilige, weil von der schnellen B85 geprägte, Strecke. Dafür ist Roding (10 Punkte) eine wunderschöne, historische Stadt, die leider zur Zeit von Bauarbeiten und Stau heimgesucht wird. Die alte Regenbrücke markiert die neuerliche Begegnung mit dem Fluss, aber auch eine Viertelstunde qualvollen Stop-and-Go-Verkehr durch die verstopfte Altstadt. Eigentlich wollte ich mich hier ein bisschen länger aufhalten, aber das muss dann doch nicht sein, also schnell weiter.

Mein nächstes Ziel ist die Kreisstadt Cham, die nicht nur den nächsten Buchstaben liefern, sondern auch den Scheitelpunkt der Tour darstellen wird. Doch vorher ist, bei Schloss Thierlstein, erstmal Zeit für die Mittagspause.


Cham ist die Kreisstadt und damit der Hauptort der Gegend, wenn man nicht auf der Schnellstraße unterwegs ist bedeutet das ein wildes Strassengeschlängel durch diverse Industrie- und Gewerbegebiete am Ortsrand. Doch dann ist auch dieses Ortsschild (10 Punkte) erreicht.

Von Cham aus geht es wieder auf heimatlichen Kurs, durch den "Vorwald", vorbei an Falkenstein nach Regensburg zurück. 

Gleich einer der ersten Orte auf dieser Strecke ist Loifling (10 Punkte). 

Von dort aus geht es zunächst auf der Hauptstraße nach Knöbling (10 Punkte), wo dann zum Glück wieder eine kleine Nebenstrecke abzweigt auf der so gut wie kein Verkehr herrscht.

Obertrübenbach (10 Punkte) ist nur wenige Kilometer entfernt. Tatsächlich trägt der Ovetto noch ein Stück Grasnabe vom schwierigen Fotostopp bei Knöbling mit sich als ich dort ankomme. 

Dieser Teil des Bayerischen Waldes, die man in der Gegend den Vorwald nennt, ist wunderbar wellig und bietet immer wieder weite Postkartenausblicke. So wie hier, beim letzten Buchstabenstopp, mit der Burg Falkenstein in Sichtweite.

Ettmansdorf ist das erste grüne Ortsschild auf dieser Runde und gleichzeitig der letzte Buchstabe, somit bliebt es der einzige 20-Punkte-Stopp. Aber seien wir ehrlich: Die 120 Punkte sind völlig egal und nur was für die Statistik. Viel wichtiger ist doch, dass es eine wunderschöne Runde war, eine die hier aber noch nicht zu Ende geht.

Denn es geht weiter, auf kleinen Nebenstrecken, an Falkenstein vorbei immer näher an die Heimat. In der Landschaft liegen hier viele eiszeitliche Findlinge, die einen kuriosen Anblick bieten.

    


Den endgültig letzten Stopp der Tour lege ich dann bereits kurz vor Regensburg ein. An einer kleinen, fast völlig überwucherten Marienkapelle. Ein schöner Platz für eine letzte, kühle Rast. 

Außerdem ist es nett zu sehen, dass ich nicht der einzige bin der diese Kapelle noch besucht. Offenbar hat dies auch jemand getan, der tschechisches Bier mag und glaubt, dass der Patronin Bayerns Margeriten gefallen. Sicher ist, dass die Margeriten den Wasserrest aus meiner Trinkflasche gut gebrauchen konnten.

 



Mittwoch, 16. Juni 2021

Klingonenkreuzer: so weit so gut

Die erfolgreiche Probefahrt am vergangenen Wochenende war ein ziemlicher Motivationsschub. Technisch scheint der blaue Ovetto soweit fit zu sein, es fehlte also "nur" noch das Tourenzubehör um ihm komplett zu machen.

Das ganze Zeug hin aber noch am beigen Roller. Zeit dies zu ändern.

Dabei habe ich aber nicht nur die ganzen Anbauteile umgezogen, sondern auch das Innenteil des Beinschilds. Ohne das Handyfach und die Ladesteckdose ist der Roller eben nicht komplett.

Solche Baustellen sind aber letztlich ziemlich undankbar, denn sie sehen nicht nach der vielen Arbeit aus die sie machen. Gut drei Stunden Schrauberei waren nötig um alles umzubauen. Dafür lässt sich das Ergebnis aber wirklich sehen. Dem blauen Roller stehen vor allem die Chromteile ziemlich gut.

Was aus dem beigen Roller wird ist derzeit noch offen. Gut ist er nicht, aber auch nicht so schlecht, dass ich ihn schlachten würde. Vielleicht findest sich ja noch ein gutes Zuhause dafür, das wird die Zeit zeigen. Gefahren wird jetzt dann erstmal der Blaue. Hoffentlich recht bald auch auf einer Einweihungstour.


Montag, 14. Juni 2021

Endlich wieder Ruhe

Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen eines Projektabschlusses. Der Thum war zu Besuch und hat seinen Sulky nach Hause gefahren, für mich natürlich die Gelegenheit zu einer kleinen Tour. Dazu will ich hier im Blog aber nicht großartig schreiben, denn es wird eine kleine Videoserie auf dem Youtube-Kanal zu dieser Aktion kommen.

Zurück in der Heimat war dann am Wochenende etwas Arbeit an notwendigen Baustellen angesagt. Der Golf muss bald zum TÜV und brauchte dafür dringend einen neuen Auspuff. Eigentlich keine große Sache, aufgrund des Zeitmangels hatte ich es aber ewig aufgeschoben.


Eigentlich war ich ja der Meinung, dass der völlig verrottet und schon zigmal geflickte Endschalldämpfer das Problem sei. Doch dieser erwies sich als relativ dicht. Wirklich rausgeblasen hat es an der Doppelschelle nach dem Kat. Aber letztlich war das auch wurscht, denn das alte Zeug flog sowieso komplett raus.

Ein harter Schnitt ist bei solchen Dingen oft die beste Lösung, andauernde Flickschusterei bringt ja nun auch nichts.

Außerdem soll der Hobel ja noch möglichst lange fahren. Darum gab es, zusätzlich zum üblichen Serviceumfang, noch einen Getriebeölwechsel. VW sieht das ja nicht vor und spricht von einer "Lebenszeitfüllung". Mich beschleicht da allerdings der Verdacht, dass meine Definition von Lebenszeit eine andere ist als die von VW.

Generell sollte das Auto jetzt fit für die HU sein, aber das wird sich dann zeigen, wenn der Meister meines Vertrauens nochmal drüber schaut. Selber zum TÜV fahren mag ich mir mit dem Bock ehrlich gesagt nicht antun.

Ganz allgemein sind mir Roller ja näher als Autos. Darum habe ich mich anschließend noch kurz mit dem Spenden-Ovetto-Projekt befasst. Der Roller war ja eigentlich fertig zu einer ausgiebigen Probefahrt, Batterie und Kennzeichen lagen seit zwei Wochen bereit. Nun war endlich auch die Zeit dazu und siehe da: Der Hobel läuft richtig schön, jetzt muss er nur noch tourig werden.







Sonntag, 23. Mai 2021

Klingonenkreuzer: es geht weiter

Der letzte Blogeintrag ist nun auch schon wieder fast zwei Wochen alt. Dabei ist es nicht so, dass sich nichts getan hätte, ganz im Gegenteil.

Ich war zwischenzeitlich mal wieder in Sachsen, ein paar Mopeds durchtauschen, denn der Nachschub an Wulfhorst-Baustellen reißt so schnell wohl nicht ab.

Außerdem gibt es beim Thum ja auch sonst immer allerlei zu tun. Aber nun ist wieder Zeit, dass ich mich um meine eigenen Baustellen kümmere. Allen voran natürlich der Ovetto, der nun endlich zu einem fahrbaren Roller werden soll.

Einen ganzen Schwung Verschleißteile hatte ich letztens ja schon bestellt. Somit war es nun möglich, zumindest die Basis wiederherzustellen.

Dabei war das alles eher unspektakuläres Zeug. Eben jene Dinge, die ein nunmehr auch schon zwanzig Jahre alter Roller eben so braucht. Wobei nur das dringend nötige, neue Nadelventil für den Vergaser über den Umfang einer üblichen Inspektion hinaus ging. Ein Zeichen für die unglaublich hohe Bauqualität dieser Roller.

Außerdem habe ich mich mittlerweile entschlossen, den blauen Ovetto zum neuen Tourer zu machen. Das bedeutet, dass dieser Roller die ganze Spezialausrüstung erhalten wird. Was allerdings am beigen bleiben muss ist der Seitenständer, denn ohne diesen hat der Roller gar keine Stütze mehr. Darum gab es nun noch einen neuen Seitenständer für den blauen.

Einen Gepäckträger hatte ich noch im Fundus und somit war es dann möglich, den Roller grundlegend zusammen zu bauen und für eine Probefahrt fit zu machen. Für mich die erste Fahrt überhaupt mit diesem Roller.

Mangels gültiger Versicherung blieb der Test aber auf den Privatweg hinter der Scheune begrenzt. Immerhin, der Roller fährt gut und hat ordentlich Leistung. Allerdings hat sich bei der Probefahrt gezeigt, dass der Luftfilterkasten hinüber ist. Das klassische Minarelli-Problem mit dem sich lösenden Gummirüssel hat auch diesen Roller erwischt. Hier hilft nur ein neuer Luftfilterkasten.

Allerdings läuft der Roller gut genug, dass ich davon ausgehe, dass es mit dem neuen Luftfilterkasten getan ist. Darum habe ich heute Abend noch nicht nur den Kasten, sondern auch gleich ein Versicherungskennzeichen angefordert. Es wird also bald wirklich ernst mit dem Teil.


Mittwoch, 12. Mai 2021

X30 und Klingonenkreuzer: Wohltuende Fortschritte

In letzter Zeit sind einige Dinge geschehen, die ich ziemlich frustrierend fand. Da tut es dann gut, wenn mal etwas einfach klappt.

Angefangen hat es damit, dass ich die X30 nach über einem Jahr Standzeit reaktiviert habe. Ein Vorgang, der keinerlei Probleme mit sich brachte. Ärgerlich war nur, dass ich das Moped wegen Dauerregen nicht fahren konnte bzw. wollte. Der Wiedereinstieg in die praktische Oldtimerei muss also noch ein paar Tage warten. Ich gebe aber zu, dass es mich ganz gewaltig in den Fingern juckt.

Hauptsächlich habe ich mich heute aber auf den "Spender-Ovetto" gestürzt.

Es war bisher nicht ganz klar, wie hinüber das Teil wirklich ist. Tatsächlich war es aber relativ einfach, ihn zu neuem Leben zu erwecken.

Es mag vielleicht etwas drastisch wirken, aber den Motor ausbauen hat die Sache deutlich einfacher gemacht und beschleunigt. Denn letztlich war es damit getan, den Motor neu abzudichten. Beide Kurbelwellendichtringe und eine neue Zylinderfußdichtung lösten das Problem.

Natürlich ist, wie wäre es anders möglich, im Zuge der Arbeiten auch gleich noch die Ölpumpe stillgelegt worden.

Natürlich braucht der Roller noch einige Verschleißteile neu, zudem läuft der Vergaser über, da wohl das Schwimmerventil nicht mehr so richtig toll ist. Aber grundsätzlich funktioniert er.

An dieser Stelle habe ich es dann für heute gut sein lassen. Denn zunächst müssen einige Teile eintreffen und ich muss mir wirklich klar darüber werden, was aus dem "Spender" werden soll. Der Roller ist nämlich in einem nahezu unglaubwürdig guten Zustand, wenn man Alter und Laufleistung bedenkt. 

Ich bin wirklich am überlegen, ob dies nicht der neue Tourenroller werden sollte. Der Beige wäre dann eher ein Kandidat für einen neuen Alltagsschrubber oder evtl. auch zum Verkauf.





Samstag, 8. Mai 2021

Klingonenkreuzer: Manchmal ist man einfach nur sprachlos

Es ist jetzt einige Wochen her, dass ich den Schlacht-Ovetto aus dem Hühnerstall gezogen habe. Dieser hat einige wesentliche Puzzleteile zur Instandsetzung meines Tourenrollers geliefert. Eigentlich hatte ich nicht mehr damit gerechnet, aber somit dürfte es wohl doch noch dieses Jahr möglich sein, den Klingonenkreuzer auf die Straße zurückzubringen.

Was allerdings noch gefehlt hat, war ein Motor mit brauchbarer Hauptständeraufnahme. Wer die Minarellis kennt, der weiß, wo das Problem liegt. Ich will das hier jetzt nicht weiter ausführen, denn darum soll es nicht gehen. 

Tatsächlich hat mich vor einigen Wochen ein netter Mensch angeschrieben, dass er noch einen Ovetto in der Garage hätte. Das Fahrzeug ist nicht fahrtauglich und nach einem Ausfall während der Fahrt teilweise zerlegt. Eigentlich wollte ich nicht noch einen Schlachter, doch dann kam ein ganz besonderes, unerwartetes Angebot. Ich könne den Roller einfach holen, wenn ich vor Ort einen Wert festsetze und diesen Betrag an das Projekt Wünschewagen des ASB spende ( www.wuenschewagen.de . Ich gebe zu, dass mich das ziemlich überrascht hat.

So bin ich heute eben in die Nähe von Nürnberg gefahren und habe einen 2001er MBK Ovetto 50 geborgen. Das Fahrzeug ist in überdurchschnittlich gutem Zustand, abgesehen von den demontierten Teilen und einem nicht näher definierten Motorproblem. Doch dieser Motor hat nicht nur ein Problem, sondern auch eine intakte Hauptständeraufnahme. Genau was ich brauche, um meinen Klingonen wieder auf die Straße zu bekommen. 

Wie und wann das genau passieren wird, das muss sich noch zeigen. Aktuell fehlt es etwas an der nötigen Ruhe und Zeit, aber ich bin trotzdem erst mal ziemlich glücklich. Außerdem hat mein Glaube an das Gute im Menschen einen unerwarteten Schub erhalten. 




Samstag, 10. April 2021

kaum war er da, schon ist er wieder weg

Der Schlacht-Ovetto, den ich vor ein paar Tagen aufgetrieben hatte, war heute an der Reihe. Es war sowieso mal wieder Zeit in der Werkstatt gründlich aufzuräumen und diese Gelegenheit ist immer günstig, wenn neue Ersatzteile in den Fundus eingelagert werden sollen.

Beim Zerlegen zeigte sich dann, dass der Roller genau so verrottet war wie es den Anschein hatte. Kaum eine Schraube, die nicht völlig festgegammelt war und viele Teile waren durch die aggressiven Dämpfe im Hühnerstall unbrauchbar geworden.

Das war eines der Fahrzeuge, an denen man nicht nur aus Gründen der Sauberkeit mit Handschuhen arbeitet. Streckenweise war es einfach nur widerwärtig wie viel Dreck sich im Laufe der Jahre in der Karre angesammelt hatte.

Zu den Tests, die ich bei einem Teileträger immer mache gehört ein Probelauf des Motors. So dieser denn möglich ist. Bei diesem Fahrzeug war er es, wenn auch nur kurz, denn die Rauchentwicklung hätte mir wohl sehr schnell einen Besuch der Feuerwehr eingebracht.

Was bleibt sind einige brauchbare und in Zukunft sicher sehr hilfreiche Ersatzteile für den Klingonenkreuzer sowie die Erkenntnis, dass es wohl keine so gute Idee ist einen Roller im Hühnerstall zu parken.